Südbadischer Tischtennis-Verband e.V.

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Tischtennis " Spiel mit" 2018

 Zahlreiche Vorteile für alle                                                                                                      

tischtennis: Spiel mit!“ soll den Vereinen durch eine Kooperation mit einer oder mehrerer Schulen den Zugang zu den Kindern vereinfachen. Vereine haben durch die Zusammenarbeit mit der Schule so die Chance, neue junge Mitglieder zu gewinnen, langfristig zu binden und für die Sportart Tischtennis zu begeistern. Zu Gute kommen solche Kooperationen aber nicht nur den Vereinen, sondern auch den Kindern, die Tischtennis kennenlernen und als ihre Sportart entdecken können. Die Schulen erweitern und bereichern zudem das Schulsport- und Betreuungsangebot und entlasten ihre Lehrer.

Mit dem hochwertigen und kostengünstigen Kooperationsset von der Firma TSP zum absoluten Sonderpreis von 105 € zzgl. Versandkosten wird Machern und Teilnehmern der Einstieg erleichtert. Das Set enthält 14 Schläger, die individuell zusammenstellbar sind, 60 Trainingsbälle, 10 T-Shirts, 1 Broschüre „Tischtennis in der Schule“ und eine kostenlose Regiebox „Schnupperkurs“. Vereine, die bereits eine bestehende Kooperation haben, können das Set ein weiteres Mal abrufen. Zusätzlich kann jede Kooperation Freikarten für eine Tischtennis-Großveranstaltung abrufen. Für Kinder aus einkommensschwachen Familien, die nach dem Teilhabe- und Bildungspaket förderfähig und Mitglied in einem Verein sind, gibt es sogar einen kostenfreien Schläger. So hat jedes Kind die Chance, Tischtennis zu spielen!

So geht´s      

 

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Ergebnisse/Berichte STTV-RLT U11/U12

Bei der südbadischen Rangliste der Jüngsten U11 konnten sich im Feld der Mädchen und der Jungen aus dem Favoritenkreis durchsetzen. In Wehr, das schon öfter Ausrichter für größere Turnier war, konnten die Verantwortlichen einen reibungslosen Ablauf garantieren. Das lag auch daran, dass bei den Mädchen nur acht Teilnehmerinnen am Start waren, was den Nachholbedarf in diesem Alter aufzeigt. Gewinnen konnte Lina Kruse vom TV Bühl. Sie gewann insgesamt alle acht Spiele, konnte sich sogar knapp gegen die leicht favorisierte Jana Mittmann von der TTG Furtwangen durchsetzen. Mittmann gewann zwar alle weiteren Spiele, musste auch nur einen weiteren Satz abgeben und platzierte sich vor Lena Sadrina von den TTF Stühlingen.

Bei den Jungen war das Teilnehmerfeld voll ausgenutzt. In der Favoritenrolle war ein Spieler, der noch ein weiteres Jahr in dieser Alterskategorie antreten kann. Noah Ziegelmeier vom TTC Renchen konnte sich trotz der hohen Erwartungen auch souverän durchsetzen und musste keine einzige Niederlage einstecken. Im knappsten Spiel gewann er gegen seinen Stützpunktkollegen und Namensvetter Noah Gummenscheimer von der FT 1844 Freiburg mit 3:1. Gummenscheimer wiederum konnte alle anderen Spiele gewinnen und sicherte sich vor Marvin Meier, ebenfalls vom TTC Renchen, den zweiten Platz. Ziegelmeier und Gummenscheimer mussten dabei in elf Spielen nur fünf bzw. sechs Satzverluste hinnehmen.

Südbadische Top 16 Rangliste U12 in Goldscheuer

Im Laufe des Tages gab es beim gut organisierten Turnier in Goldscheuer einige spannende Spiele und auch überraschende Ergebnisse.

Bei den Mädchen konnte sich die Favoritin Nina Müller von den TTF Stühlingen mit dem ersten Platz belohnen. Müller musste im ganzen Turnier nur fünf Sätze verloren geben und konnte auch jedes Spiel gewinnen. Den zweiten Platz sicherte sich Michaela Kopp von der DJK Oberschopfheim, die nur gegen die Favoritin und spätere Siegerin Müller verlor. Den dritten Platz belegte Helene Cannie von dem TTC Seelbach-Schuttertal. Überraschend war auch der vierte Platz von Emma Konrad. Die Spielerin des TV Lichtental hatte vor dem Turnier keiner so wirklich auf der Rechnung, sie konnte aber mit einer Bilanz von 4:3 überzeugen.

Bei den Jungs nahm das Turnier mit fortschreitendem Verlauf einen verrückten Wandel. Topfavorit war Simon Schwab vom ESV Freiburg, der in Abwesenheit des freigestellten Atakan Kökten von der TTG Ulm nur den zweiten Platz erreichen konnte. Grund dafür war seine Niederlage gegen den dritten Felipe Matheis Albertim. Der Spieler von FT 1844 Freiburg konnte trotz seinem Sieg gegen den Favoriten nicht gewinnen, denn Vereinskollege Ismael Sanchez-Mendez war an diesem Tag noch ein bisschen besser. Sein Vorteil gegenüber den Mitkonkurrenten war das enorm gute Satzverhältnis. Dabei wäre er in der Vorrunde fast rausgeflogen, da er nur eine Bilanz von 4:3 aufweisen konnte. Durch zwei Niederlagen gegen Spieler, die sich nicht für die Plätze 1-8 qualifizieren konnten, startete Sanchez-Mendez in der Schlussrunde mit einer Bilanz von 2:1. Dort zeigte er sich unbezwingbar und machte die Sensation perfekt.

 

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